Warum lehnen wir das Tierseuchengesetz ab?

NEIN ZUM TIERSEUCHENGESETZ

am 25. November 2012

WARUM IST DIESE EIDG. VOLKSABSTIMMUNG

SO WICHTIG FÜR UNS ALLE ?

 

SIE IST EIN TEST FÜR UNSER RECHT AUF LEBEN UND SELBSTBESTIMMUNG, FÜR UNSERE WACHSAMKEIT UND ETHIK !

In diesen Tagen erhalten die Schweizer Stimmberechtigten die Unterlagen für die kommende Volks-Abstimmung. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich gründlich zu informieren, bevor Sie den Stimmzettel ausfüllen:

Es geht um sehr viel mehr als eine harmlose Gesetzesrevision!

WAS WILL DAS REVIDIERTE TIERSEUCHENGESETZ ?

Sinn und Zweck sei die PRÄVENTION VON TIERSEUCHEN, durch Früherkennungs- und Überwachungsprogramme des Bundesamts für Veterinärwesen – so steht es im Gesetzestext. Was den Tierhaltern dann zugemutet wird, sind schwammige Begriffe ohne genaue Definition sowie „KANN“-Formulierungen in Fülle. Alles Wichtige und Verbindliche wird der Interpretation durch das Bundesamt BVET und seinen Leiter überlassen. So entmachtet die staatliche Bürokratie schleichend den Souverän mittels Verordnungen, die nicht von gewählten Volksvertretern diktiert werden.

Wenn wir diesem Gesetz zustimmen, entmachten wir uns selbst. Wir sollen es einigen wenigen „Experten“ überlassen, darüber zu bestimmen, was unter den wohlklingenden Begriff „Prävention“ fällt, was eine „Tierseuche“ ist und welche Massnahmen im Umgang mit kranken Tieren zu treffen sind. Die Tierhalter – nicht nur Landwirte – werden entmündigt durch Zwangsmassnahmen wie Impfungen, die dann von einer zentralen Bundesstelle landesweit angeordnet werden können. Beim Bund herrscht seit Jahren wenig Sensibilität für die echten Anliegen der Bauern, die mit natürlichen Methoden die Gesundheit ihrer Tiere erhalten. Nicht nur soll dieses Amt zentral Massnahmen anordnen können unter Androhung hoher Bussen und Gefängnisstrafen, sondern zugleich auch Anlaufstelle für Einsprachen dagegen sein – ein Bruch mit der Gewaltentrennung unserer Demokratie! Wer das Gesetz zweimal liest, merkt bald, dass es nicht um die Gesundheit von Tier und Mensch geht, sondern um ein Riesengeschäft der Pharma auf Kosten aller, um Entmündigung der Tierhalter/innen und Kantonstierärzte, um Entmachtung der Bürgerinnen und Bürger als Konsumenten. Unsere Parlamentarier haben dem Gesetz im März 2012 mit nur 1 Gegenstimme zugestimmt! Warum? Haben sie es vielleicht gar nicht gelesen? Oder nicht verstanden?

Der Einfluss der Pharma-Industrie auf die Entscheidungsträger in Regierung, Bundesverwaltung und internationalen Organisationen wie WHO und OIE ist enorm. Noch haben wir das Jahr 2009 in lebhafter Erinnerung, als die WHO die Schweinegrippe panikartig zur Pandemie der Stufe 6 ausrief – ohne jede wissenschaftliche Begründung! Die damals vom Staat zuviel gebunkerten Impfstoffe mussten nach Verfalldatum für Millionenkosten als Sondermüll entsorgt werden. Im Weltbild der Pharma-Industrie bedeutet „Prävention“ einzig und allein „Impfen, Impfen, Impfen“. Wozu soll der kostspielige Plan sonst gut sein, teure Impfstoffbanken aufzubauen und zu unterhalten?

Es gibt viele Gründe, weshalb Kleinbauern und Bio-Bauern das revidierte Tierseuchengesetz ablehnen – nicht weil das bisherige Gesetz keine Mängel hätte. Aber sie möchten eine Revision, bei der sie selbst mit ihrer Erfahrung und Kompetenz mitwirken können und auch berücksichtigt werden. Dies war bei der aktuellen Revision nicht der Fall. Warum?

Von besonderer Bedeutung ist die noch immer ungelöste Frage der Entschädigung von Bauern, deren Tiere zwangsgeimpft wurden. Infolge ungenügend getesteter Impfstoffe erlitten sie schwerste Schäden. Das Leid der vielen verendeten und schwer kranken Tiere in Folge der Zwangsimpfungen gegen die Blauzungenkrankheit 2008 und 2009 lastet noch heute auf vielen Bauernfamilien – sie wurden nie entschädigt und durften in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen! Warum?

Uns FRAUEN GEGEN TSG sind vor allem die Verantwortung gegenüber der Schöpfung und die toxischen Impfrückstände in der Nahrung (Milch, Fleisch) wichtige Anliegen. Als Mütter und Konsumentinnen liegt uns am Herzen, umfassend und seriös über die belastenden Stoffe in unseren Nahrungsmitteln informiert zu werden und bezahlbare Alternativen zu bekommen. Dies ist zur Zeit nicht der Fall und soll sich mit dem neuen Gesetz noch verschlechtern. Nach wie vor weigert sich das Bundesamt für Veterinärwesen, nach „obligatorischen Massnahmen“ – das beschönigende Wort für Zwangsimpfungen – die Milch der geimpften Kühe auf toxische Impf-Zusatzstoffe (Quecksilber, Aluminium etc.) untersuchen zu lassen. Seit Jahren darf kein Labor solche Untersuchungen nach einer Impfung durchführen. Warum?

Ein ganz wichtiger Grund für die Ablehnung dieses verfehlten Tierseuchengesetzes ist der Artikel für Bienenzüchter: diese sollen vereinheitlicht ausgebildet werden. Nun haben wir erfahren, was das heisst: Die domestizierten Bienenvölker der Imker müssen (!) mit Oxalsäure und Ameisensäure behandelt werden, um ihren Schwarmtrieb zu unterdrücken. Dass dies die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten herabsetzt und über Generationen hinweg zu degenerierten Bienen führt, leuchtet wohl ein. Um nun die domestizierten Bienen „vor Seuchen zu schützen“, soll nicht deren Vitalität durch natürliche Bienenhaltung wiederhergestellt werden, sondern die Wildbienen werden per Verordnung ausgerottet – aus Angst vor übertragbaren Krankheiten! Fragt sich, wer hier krank ist! Was ist in 10 Jahren, wenn wir so weiter machen und keine Bienen mehr haben?

Ist das die Prävention für Mensch und Tier, die wir wollen?

DARUM:

NEIN zum TIERSEUCHENGESETZ am 25. NOVEMBER 2012

Links :

www.frauen-gegen-tsg.ch

www.tsg-referendum.ch

www.Natürliche-Bienenhaltung.ch

Wie Sie helfen können, diese Infos zu verbreiten:

1. Bitte senden Sie diese email an Ihre Bekannten, Freunde, Verwandten etc mit der Bitte, dasselbe zu tun.

2. Verteilen Sie unseren Flyer – Download (D, I, F) unter 

http://frauen-gegen-tsg.ch/index.php/de/downloads

grössere Mengen bestellen Sie bei Tel. 056-426 78 15

3. Hängen Sie Poster (A4 / A3) an Ihr Garten- oder Garagentor,

fragen Sie in geeigneten Geschäften (z.B. Bioläden) um Aushang  

Bestellungen bei Tel. 056-426 78 15

4. SPENDEN SIE AUF UNSER POSTKONTO

60-643497-2 FRAUEN GEGEN TSG

5. Regen Sie Diskussionen zum Thema an, wo immer sich eine gute Gelegenheit bietet.

6. Motivieren Sie Gleichgesinnte, ihren Stimmzettel auszufüllen und ein NEIN einzulegen.

HERZLICHEN DANK !

 

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