ARD-Ukraine-Propaganda: Klatsche vom Programmbeirat

Der Programmbeirat der deutschen Medien spricht Klartext – und löst Wut aus bei den ARD-Verantwortlichen. Ist es zuviel verlangt, wenn wir von ihnen WAHRHEIT statt NATO-Propaganda einfordern??

Jasminrevolution

Daniela Lobmueh und Theodor MarlothNATO_ukraine

Ein interner Bericht der ARD von ihrem Programmbeirat bestätigt Netzkritik an der unerträglich einseitigen Ukraine-Propaganda des Mainstreams. Sogar Beiträge von Spiegel-Mann Neef („Stoppt Putin jetzt“-Titel) wurden von den Tagesthemen noch manipulativ zurechtgestutzt, weil sie nicht Putin-feindlich genug wirkten. Die führenden ARD-Funktionäre Jörg Schönenborn und Tom Buhrow schäumten vor Wut über die Aufdeckung ihrer Propaganda-Machenschaften. Hier der ungekürzte interne Bericht.  

Zu ihrer Juni-Sitzung analysierten die Mitglieder des leider nur „beratenden“ Programmbeirats Beiträge über die Ukraine-Krise. Anlass für diese ungewöhnliche Maßnahme war breite Kritik aus den Reihen des Publikums an der Ukraine-Berichterstattung der ARD -wie etwa unsere Kritik hier auf Jasminrevolution.

Tom Buhrow und Jörg Schönenborn reagierten unsachlich und aufgebracht

Die Zuschauer beklagten laut Telepolis Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit„, heißt es dazu im Bericht. Die Ergebnisse dieser internen Medienanalyse sorgten für eine äußerst scharfe Debatte auf dem Treffen des Beirates mit…

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